Dienstag, 31. Juli 2007

Wenn schon nicht face to face...

... dann eben über`s Internet.

Wir erinnern uns - der eine mehr, der andere weniger aktiv - an die mittlerweile als traditionell zu bezeichnenden Häuser- bzw. Hausflurgemeinschaften früherer Tage (und märchenhaft verwischter Regime).

Mal im Ernst, wer kennt heute noch seine Nachbarn, weiß wie er/ sie heißt, weiß über Gespräche jenseits der numehr obligatorischen Beschwerden oder Fragen nach dem Salz zu berichten?

Zugegeben, Studentendomizile, oder die außerordentliche, ja gleichsam 'uterinale' (soziale) Wärme eines 'Hechtviertels', lassen sich auch heute noch finden... aber eben höchst selten (und interessanterweise eher innerhalb mäßig- alter Mitmenschen...).

Nun, das Thema bietet Anschluss an tausend Verbindungsstellen (Anonymisierungs-, Einspannungs-, Vereinzelungstendenzen usw. usw.). Ich möchte nur kurz ein interessantes, dezidiert auf nachbarschaftliche Vergemeinschaftung hin angelegtes, Projekt in den Fokus rücken, auf welches ich soeben stieß: www.townkings.de

1 Kommentar:

Martin Förster hat gesagt…

die Rubrik TownFlirt gibt zu denken. Da steht geschrieben: "Verliebe dich in deiner Stadt" ...und dies auch noch "Kostenlos" und "Sympathisch" --- Das muss man sich mal überlegen: kostenlos und sympathisch verlieben! wer hätte das gedacht...