...oder warum das "Gefühl" für den Forschungsgegenstand nicht nur in der datenbasierten Theoriebildung von unschätzbarem Wert ist.
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Im Rahmen der Genese eines womöglich ersten Gemeinschaftsprojektes, sollen die eventuellen Ursachen, Konsequenzen und schließlich Änderungssorschläge (-atteste) des so immanenten forschungstheoretischen Bruches innerhalb der Sozialwissenschaften aufgegriffen werden. Wie bereits die Ankündigung erkennen lässt, wird der Fokus auf dem 'Grabenkampf" zwischen sog. hypothesentestender- und hypothesengenerierender Sozialforschung liegen und sich von der Prämisse leiten lassen, dass eine Theorie sich dem Untersuchungsgegenstand bestmöglich anpassen sollte, unabhängig von deren forschungstheoretischer Selbstverortung ("quantitativ" ODER "qualitativ").
Es lässt sich vermuten, dass es im Zuge einer geradezu fiebrigen intrawissenschaftlichen Distanzierungswelle zu dem regelrechten "Adorno- Knick" der 70`er Jahre zu einer (praktischen!) Überausprägung & -wertschätzung der "quantitativen" Methodik gekommen ist.
Allerdings scheint auch außerhalb der Relevanzen innerwissenschaftlicher forschungstheoretischer Diskurse lediglich diese Form der soziologischen Forschungsmethodik zum einzig verlässlichen Repräsentanten vor der außerwissenschaftlichen Umwelt auserkoren worden zu sein (hier reflektieren anscheinend sowohl Wissenschaft als auch Kultur dasselbe Distanzierungsphänomen).
Es lässt sich vermuten, dass es im Zuge einer geradezu fiebrigen intrawissenschaftlichen Distanzierungswelle zu dem regelrechten "Adorno- Knick" der 70`er Jahre zu einer (praktischen!) Überausprägung & -wertschätzung der "quantitativen" Methodik gekommen ist.
Allerdings scheint auch außerhalb der Relevanzen innerwissenschaftlicher forschungstheoretischer Diskurse lediglich diese Form der soziologischen Forschungsmethodik zum einzig verlässlichen Repräsentanten vor der außerwissenschaftlichen Umwelt auserkoren worden zu sein (hier reflektieren anscheinend sowohl Wissenschaft als auch Kultur dasselbe Distanzierungsphänomen).
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Dies sind nur einige wenige Anfangsimpulse zu einem sehr frühen Zeitpunkt des Diskurses. Denkbar wäre zunächst eine kurze Besprechung des Themas (mündlich) und schließlich das Verfolgen der bereits angedachten 'Ergänzungsmethodik' (evtl. sogar in diesem Beitrag) um dadurch schließlich längerfristig ein gemeinsames Paper/ Aufsatz zu erarbeiten.
[Herrm Förster steht es zunächst frei, diese Kurzzusammenfassung in seinem Sinne zu redigieren.]
- Förster/ Grenz, 13.9.2007
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